Applikationskompetenz für sensitive und sensorische Robotik
Fabrix verfügt über praktische Erfahrung als Applikationsingenieur im Bereich sensitiver und sensorischer Robotik – von der ersten Bewertung der Automatisierbarkeit bis zur Optimierung im laufenden Betrieb.
Die Arbeit an sensitiven und sensorischen Robotersystemen prägt die technische Herangehensweise: Kräfte, Toleranzen und Prozessstreuung werden von Anfang an mitgedacht.
- Mensch-Roboter-Kollaboration
- Machbarkeitsbewertung
- Applikationsentwicklung
- Greifer- und Sensorintegration
- Demonstratorentwicklung
- Inbetriebnahme
- Troubleshooting
- Internationale Kundenbetreuung
- Internationale Messeerfahrung

Prozess- und Machbarkeitsanalyse
Bevor über Komponenten gesprochen wird, wird der Prozess verstanden: Was passiert heute, welche Streuung liegt vor, welche Randbedingungen sind nicht verhandelbar?
- Prozessaufnahme
- Bewertung der Automatisierbarkeit
- Bauteil- und Handhabungsanalyse
- Erreichbarkeitsbetrachtung
- Taktzeitbetrachtung
- Roboterauswahl
- Greiferkonzept
- Sensorikkonzept
- Identifikation technischer Risiken
Applikationsentwicklung
Aus dem Konzept entsteht ein realer Aufbau. Mechanische Schnittstellen, Peripherie und Ablauf werden so ausgelegt, dass spätere Anpassungen möglich bleiben.
- Technische Konzeption
- Komponentenwahl
- Mechanische Schnittstellen
- Sensorik und Aktorik
- Greifer- und Peripherieintegration
- Aufbau von Funktionsmustern
- Optimierung des Applikationsablaufs
Mensch-Roboter-Kollaboration
Ob eine Anwendung kollaborativ ausgeführt werden kann, entscheidet sich an der konkreten Applikation – nicht am Robotertyp. Diese Frage wird früh und sachlich betrachtet.
- Frühe Bewertung kollaborativer Anwendungsmöglichkeiten
- Arbeitsräume
- Prozessabläufe
- Interaktion zwischen Mensch und Roboter
- Technische Randbedingungen
- Sicherheitsrelevante Schnittstellen
Sicherheitsbetrachtung
Sicherheitsrelevante Aspekte werden früh identifiziert, damit sie das Konzept prägen und nicht nachträglich korrigiert werden müssen.
- Erste Gefährdungsbetrachtung
- Betriebsarten
- Arbeitsräume
- Interaktionen
- Zugänglichkeit
- Mögliche Schutzeinrichtungen
- Sicherheitsrelevante Sensorik
- Schnittstellen zu spezialisierten Fachstellen
Inbetriebnahme und Optimierung
Der Übergang in den realen Betrieb bringt Effekte zutage, die vorher nicht sichtbar waren. Hier wird systematisch nachgeschärft.
- Aufbauunterstützung
- Funktionsprüfung
- Fehleranalyse
- Prozessoptimierung
- Technische Problemlösung
- Unterstützung bei Vorführungen
Ist Ihr Prozess automatisierbar?
Schildern Sie den Ablauf, das Bauteil und die Randbedingungen. Daraus entsteht eine erste technische Einschätzung zur Automatisierbarkeit und zu sinnvollen nächsten Schritten.